TOP Ö 3: Bericht der Verwaltung

3.1

 

Der Amtsdirektor erläutert, dass die Verwaltung zwischenzeitlich aus den Aufwandserhebungsbögen der Mitarbeiter die einzelnen Daten zur Berechnung der Verwaltungskostenbeiträge zusammengetragen habe. Diese müssen jetzt aber noch bereinigt werden, um Doppelabrechnungen auszuschließen. Er nennt hierzu die Stichworte „Portokosten“, „Kopierkosten“ und „Mietzahlungen für das Rathaus“. Derzeit sei man daher dabei, die zusammengetragenen Daten systemisch zu hinterfragen und auf Schlüssigkeit zu überprüfen. Danach sei beabsichtigt, zunächst einmal mit den 3 Fusionspartnern ein Abstimmungsgespräch zu führen. Er erinnert daran, dass auch noch eine Grundsatzentscheidung über das anzuwendende Berechnungsmodell zu treffen ist. Er erläutert, dass die Verwaltung das von der Firma BSL vorgeschlagene Berechnungsmodell nach KGSt zugrundegelegt habe, das in vielen Verwaltungen üblich und auch gebührenfähig sei. Als Verwaltungschef könne er nur zur Einheitlichkeit und für ein System werben. Man könne zwar alles administrieren, aber letztendlich müsse es auch Sinn machen und Nutzen und Aufwand müssen in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen.

 

3.2

 

Herr Amtsdirektor Körber berichtet ferner, dass zwischenzeitlich die Personifizierung des vom Gutachter vorgeschlagenen Organigramms abgeschlossen ist. Hier könne er berichten, dass man fast eine Punktlandung getroffen habe. Die Zustimmung des Personalrates liege auch bereits vor. Auch das Raumkonzept sei als Entwurf fertig; hier sind allerdings noch ein paar Stellschrauben zu drehen. Das Team Laboe sei zwischenzeitlich nach interner Ausschreibung vollständig besetzt. Jetzt sei man dabei, ein Qualifizierungskonzept zu erarbeiten. Man sei mit der Umsetzung insgesamt gut im Fahrplan.

 

Der Vorsitzende bedankt sich für die Ausführungen. Festzustellen sei, dass man mit der Umsetzung des Organisationskonzept gut in der Zeit liege. Auch das Thema „Verwaltungskostenbeiträge“ sei soweit aufbereitet, dass in Kürze ein Vorgespräch mit den drei Fusionspartnern stattfinden kann. Aus seiner Sicht ist es hierbei wichtig, sich auf ein einheitliches Verfahren zu verständigen.