TOP Ö 9: Verwendung des alten Buswartehäuschens mit der dahinter liegenden Spielplatzfläche

Beschluss:

Die Gemeindevertretung beauftragt die Bürgermeisterin, Kontakt mit den Anliegern aufzunehmen, um ein mögliches Interesse an einem Kauf oder einer Pacht zu erfragen.

Die Interessenten sollen ihre Nutzungsvorschläge der Gemeindevertretung darlegen.


Frau Vöge-Lesky teilt mit, dass bereits mehrere Eltern ihre Sorge dahingehend äußerten, dass die auf dem Haupt-Spielplatz spielenden Kinder jedes Mal die Hauptstraße „Im Dorfe“ überqueren müssen, um zum 2. Spielplatz hinter dem Buswartehäuschen zu gelangen.

 

Herr Reichel fügt hinzu, dass ohnehin die meisten Spielgeräte auf dem 2. Spielplatz gesperrt seien.

 

Es besteht Einigkeit darüber, dass die Weiternutzung der Fläche als Spielplatz nicht in Betracht kommt.

 

Frau Vöge-Lesky erwähnt, dass der Umweltbeauftragte der Gemeinde, Herr Klaus Struve vorgeschlagen hatte, das Grundstück für ökologische Zwecke zu nutzen.

 

Herr Finck-Stoltenberg konstatiert, dass nicht viele Optionen für die weitere Nutzung des Grundstücks bestehen. Als Baugrundstück sei die Grundfläche zu klein. Eine ökologische Nutzung sei denkbar.

 

Die Bürgermeisterin schlägt vor, bei den Anliegern zu erfragen, ob ein Interesse zur Pacht oder Kauf des Grundstücks bestehe.

 

Die Idee wird allseits positiv aufgenommen. Zunächst möchte die Bürgermeisterin einen Beschluss darüber fassen, ob eine Weiterverwendung des Grundstücks als Spielplatzfläche ausgeschlossen werden kann.

 

Sie bittet um das Handzeichen.

 

Die Gemeindevertretung beschließt, die Grundstücksfläche künftig aus den zuvor genannten Gründen nicht mehr als Spielplatz zu nutzen.

 

Stimmberechtigte: 6

 

Ja-Stimmen: 6

Nein-Stimmen: 0

Enthaltungen: 0

Befangen: 0

 

Nach einer weiteren Beratung ergeht folgender


Stimmberechtigte: 6

 

Ja-Stimmen: 5

Nein-Stimmen: 0

Enthaltungen: 1

Befangen: 0