TOP Ö 8: Bericht der Ausschüsse

Der Bau- und Wegeausschussvorsitzende Herr Foltan berichtet, dass die vorhandene Technik im Dörpshus, durch Anbringung neuer Lautsprecher, einer Leinwand und eines Beamers verbessert wurde und spricht seinen Dank aus.

Weiter berichtet er, dass es durch das Umrüsten der Straßenlaternen auf Induktionslampen zu erheblichen Störfrequenzen gekommen ist. Darum wurde nun auf Energiesparlampen ausgewichen.

Der Bau- und Wegeausschuss wurde von einem Bürger darauf hingewiesen, dass viele Fahrzeuge über den Bürgersteig gegenüber des Ehrenmals fahren und gefragt, ob dieser Bereich nicht abgesenkt werden könnte. Herr Foltan bittet die Gemeindevertretung um Lösungsansätze.

Gemeinsam mit der Verwaltung hat eine Begehung der Bürgersteige und Straßen innerhalb der Gemeinde stattgefunden. Eine Mängelliste wurde aufgenommen.

 

Frau Arendt berichtet aus dem Ausschuss für Kultur und Gemeinwesen. Sie hat eine Ideenwerkstatt mit Passader Kindern für die Gestaltung des Spielplatzes durchgeführt.
Die Gemeindevertretung stimmt der Anschaffung eine Wasserpumpe zu.

 

Um 20.20 Uhr stößt Herr Gemeindevertreter Göttsch dazu.

 

Der Finanzausschussvorsitzende Herr Rönnau berichtet von der Halbjahresbilanz. Zum jetzigen Zeitpunkt müsse man davon ausgehen, dass zum Ende des Jahres ca. 30.000 € aus der Rücklage entnommen werden müssen.

 

Herr Stoltenberg ergänzt den Bericht des Bau- und Wegeausschusses um den derzeitigen Stand zum Thema Breitband auf Amtsebene. Die Einführung des Glasfasernetzes wäre durchaus realisierbar. Die rechtliche Zusammenkunft der Gemeinden könnte in Form eines Zweckverbandes geschehen. Einigkeit über eine abschließende Kostenaufteilung liegt noch nicht vor. Er geht davon aus, in der Herbstsitzung der Gemeindevertretung Ausführlicheres berichten zu können, so dass die Gemeindevertretung dann einen Beschluss fassen kann.

 

Herr Göttsch ergänzt den Bericht des Ausschusses für Kultur und Gemeinwesen um den Sachstand zur Einführung eines Gemeindewappens. Er stellt verschiedene Modelle dar. Er empfiehlt in der nächsten Gemeindevertretung eine Vorauswahl von zwei bis drei Modellen zu treffen und diese in einer Einwohnerversammlung der Gemeinde vorzustellen.