TOP Ö 13: Funktionsbau Sand-Barriere und Beschlussfassung zur weiteren Vorgehensweise.

Beschluss:

Der Werkausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung die Instandhaltung der Zaunanlage zu beschließen und den Werkleiter zu beauftragen, die Instandhaltungsarbeiten durch

die Firma Walk ausführen zu lassen.

 


Herr Göttsch berichtet zum Ergebnis der durch die Verwaltung durchgeführten Ausschreibung, er teilt mit, dass Angebote ortsansässiger Firmen nicht abgegeben wurden. Von vier Firmen, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert wurden, hat nur eine Firma ein Angebot in Höhe von 53.389,88 € abgegeben. Dieses liegt nach Auffassung der Werkleitung außerhalb des vom Werkausschuss in der Sitzung vom 02.04.2014 vorgegebenen Rahmens.

Die Gemeindevertretung empfahl daher in der Sitzung vom 21.05.2014 den Sachstand zur erneuten Beratung in den Werkausschuss zu geben, um die im Werkausschuss getroffene Grundsatzentscheidung einer erneuten Prüfung zu unterziehen.

Um zeitnah den Promenadenabschnitt vom Kiosk Katzbek bis Kiosk Riemenschneider optisch und funktionsmäßig für die Saison 2014 herzurichten, müssten nach derzeitigem Stand 48 Zaunelemente erneuert werden. Diese Erneuerung könnte sukzessive durch den Bauhof geleistet werden oder durch die Fa. Walk, die bereits als Bieter aufgetreten ist.

 

Die Kosten würden in der Summe bei Bauhofleistung  bei 17.040,00€ liegen, die Firma WALK hat ein Angebot in Höhe von netto 16.829,48€ abgegeben.

 

Herr Wackernagel verweist zum Thema Strandzaun auf den Workshop im Frühjahr 2014 und schlägt vor im Herbst neu auszuschreiben, um den Zaun dann komplett zu erneuern. Einem notdürftigen „Flicken der Zaunanlage“ werde seine Fraktion nicht zustimmen.

Herr Kuhn erinnert sich und verweist darauf, dass die CDU seinerzeit eine Ausschreibung einforderte, die dann mit dem bekannten Ergebnis mit nur einem Angebot endete. Daher mache seine Fraktion den Vorschlag die Firma Walk zu beauftragen.

Frau Harrje hinterfragt, ob der Bauhof die Leistung in den Sommermonaten überhaupt erbringen könne. Bürgermeister Riecken verweist auf ein erhöhtes Arbeitsaufkommen in den Sommermonaten beim Bauhof und schätzt den sukzessiven Austausch der Elemente eher auf Herbst 2014. Es folgt eine rege Diskussion im Werkausschuss in der Argumente ausgetauscht werden.

 

 


Stimmberechtigte: 11

 

Ja-Stimmen: 8

Nein-Stimmen: 3

Enthaltungen: 0

Befangen: 0